VERBESSERUNGEN VERSION 1.00 --> 1.50:
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- Ursprngliche Registry-Einstellungen sind nicht mehr
  "hart" in das Programm einprogrammiert. Diese werden
  jetzt aus einer externen Datei gelesen und knnen auch
  in eine solche gespeichert werden.
  Nach Auswahl oder Erstellung dieser Datei bleibt diese
  als Standard gespeichert und mu bei der nchsten
  Benutzung des Programms nicht mehr angegeben werden
  (auer wenn erwnscht).

- Folglich: Untersttzung fr alle Treiber-Versionen, die
  verfgbar sind und voraussichtlich auch fr kommende
  Versionen (falls diese Struktur erhalten bleibt).
  Einige frhere Treiberversionen hatten unterschiedliche
  Datenwerte, aber stets die gleiche Struktur in der
  Registry.

- Folglich: Untersttzung von Voodoo3-Karten. Diese hatten
  zwar ebenfalls die gleiche Struktur in der Registry,
  aber genauso teilweise andere Datenwerte gespeichert.

- Folglich: Nach Installation einer anderen Treiber-
  Version kann das Programm die originalen Registry-Daten
  dieser Treiberversion auslesen und fortan fr
  Modifikationen verwenden.

- Erweiterte und vernderte Hilfen und Beschreibungen.

- Einige kleinere (nicht-kritische) Bugs / Rechtschreib-
  fehler behoben.



FUNKTIONSWEISE / ERKLRUNG:
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Bei einigen Treiberversionen kommt es bei Voodoo3/4/5-
Karten unter Windows 2000 unter OpenGL/Glide und teils
auch unter Direct3D zu dem Phnomen, da die Bildwieder-
holfrequenz bei dem Standard von 60Hz bleibt, auch wenn
man unter DXDIAG oder dem entspr. Programm/Spiel eine
hhere Frequenz eingestellt hat.

Dieses Programm ndert lediglich die in der Registry
gespeicherten mglichen Bildwiederholfrequenzen so ab,
da die zu niedrigen Werte nicht mehr zur Verfgung
stehen, und der Treiber somit gezwungen wird, eine hhere
Frequenz zu whlen (die hiermit eingestellte).

Das Programm geht dabei wie folgt vor: Es stellt (erst
beim bernehmen) die Original-Werte des unten genannten
Pfades der Registry mittels der entspr. Datei wieder
her (deshalb sollte diese auch vor jeglichen nderungen
erstellt werden!). Anschlieend lscht es in den
jeweiligen Auflsungen alle Frequenzen, die unter der
gewhlten Frequenz liegen.


In der Registry sind unter dem Pfad

"HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
3dfxvs\Device0\TIMINGS"

die einzelnen, mglichen Auflsungen der Karte gespeichert
(als eingene Keys). Unter den einzelnen Auflsungen sind
dann nochmals die unterschiedlichen Frequenzen als weitere
Keys vorhanden.
Lscht man einen solchen Key, so ist die Frequenz unter
dieser Auflsung nicht lnger verfgbar. Der Treiber
benutzt dann die nchste Frequenz, sofern dies nach den
Monitor-Einstellungen (Treiber- bzw. Pnp-Daten) noch
mglich ist, wenn nicht, wird diese Auflsung nicht lnger
verfgbar sein (auch unter dem Windows-Desktop!).

Somit kann man mit gezieltem Lschen die Frequenzen fr
eine (oder mehrere) Auflsungen steigern, und zwar sowohl
fr Windows, als auch fr Glide, OpenGL und Direct3D.

Zwar sind (je nach Karte) auch noch in den Keys
"...Services\3dfxvs\Device1"
"...Services\3dfxvs\Device2"
"...Services\3dfxvs\Device3"
jeweils mit den TIMINGS-Unterkeys gespeichert, aber der
Trick klappt bislang auch ohne Modifizierung der Werte
unter diesen Keys.
